Dieser Text ist Teil von dem Jochen sein Projekt dat heisst “2-3 Strassen” eine Kultursause im Ramen vonne Ruhr 2010… Weisse bescheid
Wenn ich jetzt wieder mit dem Wetter einleite wirds doof, ach isses schon… Na egal, dann muss ich das wohl einfach mit dem Text rausreissen. Heute bin ich wieder mal ne Runde auf dem Rad unterwegs gewesen, an Board Immo und Ani. Das Ziel: der Troedelmarkt in Wambel auf der Pferderennbahn. Aber halt, mein Tag fing anders an. Erstmal kam Matze rüber und erzählte von seinen morgendlichen Arbeitseskapaden, das hat mir den Start in den Tag schonmal deutlich erheitert. Genaueres wird er tippen oder auch nicht, jedenfalls hab ich gehört dass er die besseren Cocktails macht
Drüben bei den Jungs hat Ralf dann noch den grossen trollolo auf der du-tube angemacht und ich hab die Welt nicht mehr verstanden. Wie kann man nur so brotig im Kopf sein? Egal. Darauf musste ich erstmal aufs Rad. Und so sind wir gen Wambel aufgebrochen.
Unterwegs habe ich den beiden den Hoeschpark zeigen können den ich ja gestern erst entdeckt hatte. Ich glaub das war ne angenehme Überraschung für die beiden, von vorne sieht das ganze ja nicht so richtig nach “Park” aus. Wir wollen nochmal wiederkommen, ich hab schon versucht die beiden für meinen Cache einzuspannen… Ein paar KM später waren wir dann in Wambel, nicht richtig toll und nicht richtig blöd, aber niemand hatte Radklamotten. Also kurz nachgedacht was wir machen und beschlossen nach Oespel zum Metro Trödel zu fahren.
Dort kamen wir dann auch nach einigen Kilometern durch Dortmund und diversen Navi Irrungen an. One Hell of a trödelmarkt! Gefühlt eine Stunde sind wir zwischen den Ständen umhergewandert bis ich endlich einen Stand mit ner günstigen Luftpumpe gefunden habe. Und 20 m weiter einen Stand mit einer besseren Luftpumpe und Frontleuchten. Da hab ich erstmal zwei mitgenommen. Da mein Projekt gestern ohne grosses vorgeplänkel gestartet ist und ich mich eines stetig wachsenden “Kunden”kreises erfreue. Genau dort bin ich nach dem Rückweg auch gelandet. Kurze Runde zur WG, keiner da. Kafka erzählt dass Claudia et al hinten im Hof währen. Nagut denk ich dann geh ich da vorbei, dann kann ich ja die frohe Botschaft von der Leuchte überbringen. Und eh ich mich verseh basteln wir die Leuchte fest und immer wieder fragt jemand “Kostet das was?” worauf ich antworte “wenn du mitanpackst nicht” “..ah! ich hab an meinem Fahrrad ….” “Kein Problem, morgen Nachmittag hab ich Zeit, bringst du dein Rad einfach raus dann sehn wir weiter”
So weiss ich heute schon dass mein freier Nachmittag morgen definitiv nicht langweilig wird.
Auch wenn noch nicht alle Nachbarn meinen Namen kennen, ich glaube meine Funktion hier ist mittlerweile klar: der Schrauber
Kommetare